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Die Kanarische Küche

Die Küche der Kanarischen Inseln ist durch ihre Einfachheit, Vielfalt und Reichhaltigkeit an Zutaten, die auf den Inseln produziert wurden, gekennzeichnet. Außerdem ist die Küche von gastronomischen Einflüssen Südamerikas und Afrikas sowie von der Geschichte der Inseln geprägt.

Auf den Kanarischen Inseln gibt es ein große Vielfalt an Vorspeisen die auch "Tapas" oder "Enyesques" genannt werden. Zu den typischen Tapas zählen vor allen die "Papas arrugadas mit Mojo", was soviel wie "faltige Kartoffeln" heißt. Diese werden mit ihrer Haut und reichlich Salz gekocht und als unabdingbare Beilage mit den roten und grünen Mojosoßen gegessen. Darüber hinaus gibt es noch den Gebackenen Ziegenkäse der ebenfalls mit Mojo gegessen wird und  „Gofio“, ein Gebäck was normalerweise vor einer Mahlzeit gegessen wird, aber auch als Frühstück dienen kann.

Die typischen Hauptspeisen der Kanaren sind vor allem Fleisch und Fischgerichte. Aufgrund der Reichhaltigkeit der kanarischen Gewässer gibt es eine große Vielfalt an Fischsorten welche typischerweise auf verschiedene Weisen zubereitet werden : Im Ofen, gebraten, mariniert etc. Bei den Fleischsorten zählen Kaninchen und Ziege zu den Besonderheiten der Inseln.

Bei den traditionellen Nachspeisen werden vor allem "Bienmesabe", eine typische Mandelcreme, "Quesillo", eine Eier-Milchnachspeise mit Karamel, und Früchte aller Art verspeist, wie zum Beispiel die kanarische Banane, Avocado, Mango, Papayas und Feigen.

Um die Gerichte ideal zu begleiten, trinken die Kanarier auch gerne mal ein Glas Wein, wo sie zwischen 33 verschiedenen Sorten, davon 14 Rotweine und 19 Weißweine, wählen können. Die Weine haben allesamt eine gute Qualität, was auch darauf zurückzuführen ist, dass es auf den Inseln nie eine Schädlingsplage gegeben hat, die die Weingüter schädigte.